Kermi aus Plattling in Niederbayern kommt vom Heizkörper und von der Flächenheizung — und ist damit einer der wenigen Anbieter, die die Wärmeübergabe und den Wärmeerzeuger aus einer Hand liefern. Für die Wärmepumpe im Bestand ist genau das die entscheidende Schnittstelle.
Das Programm
- x-change — die Wärmepumpen, als Luft-Wasser-Geräte in Monoblock- und Split-Bauweise sowie als Sole-Geräte.
- x-change dynamic — die invertergeregelten Ausführungen.
- x-flair — Wärmepumpenheizkörper mit Gebläseunterstützung, die auch bei 35 bis 45 Grad Vorlauf genug Leistung abgeben.
- x-well — die Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung.
- Brauchwasserwärmepumpen — für die reine Warmwasserbereitung.
Warum die Heizkörperfrage hier zusammenläuft
Die häufigste Bremse für eine Wärmepumpe im Altbau ist nicht das Gerät, sondern die Heizfläche: Ein alter Heizkörper, der für 70 Grad ausgelegt wurde, gibt bei 45 Grad nur noch einen Bruchteil seiner Leistung ab. Kermi bietet dafür zwei Wege — Flächenheizung im Boden oder an der Wand, oder Gebläsekonvektoren, die die nötige Fläche durch Luftbewegung ersetzen. Wer beides beim selben Hersteller kauft, bekommt die Auslegung aus einer Rechnung statt aus zwei.
Was zu prüfen ist
Gebläsekonvektoren sind hörbar. Im Wohnzimmer ist das meist unkritisch, im Schlafzimmer nicht — lassen Sie sich ein Gerät vorführen, bevor Sie sechs davon bestellen. Zweitens: Der Systemvorteil zahlt sich nur aus, wenn der Betrieb tatsächlich beides plant und nicht nur die Wärmepumpe setzt.
Preisrahmen
Komplette Anlagen liegen eingebaut meist bei 25.000 bis 38.000 Euro vor Förderung. Wärmepumpenheizkörper kosten je nach Größe 500 bis 1.400 Euro pro Stück inklusive Montage.
